Die Realschule Lünen-Brambauer. Mit einer über 60-jährigen Geschichte ist sie zu einem festen Bestandteil der Stadt geworden und ist aus dem Lünener Schulleben nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben an ihr gelernt, gelacht und wichtige Jahre ihres Lebens verbracht. Sie, Lehrer und Eltern haben Kraft, Verstand und Herz eingesetzt und die Schule zu dem gemacht, was sie heute ist. Hier ein kleiner Rückblick über die besonderen Meilensteine.

1953

Die Schule wird geboren, zumindest auf dem Papier: Der Schulausschuss der Stadt Lünen beschließt die Errichtung der Städtischen Realschule Lünen-Brambauer. Es ist die erste Realschule in Lünen.

1954

Startschuss: Am Dienstag, den 27. April beginnt der erste Unterricht - pünktlich um 8 Uhr. Acht Lehrkräfte stehen für den Unterrichtseinsatz bereit.


Die Lehrkräfte der ersten Stunde, unter ihnen der spätere Direktor Heinz Remus (5.v.l.).


Der Unterricht findet in der ehemaligen Volksschule "Friedrichschule" statt.

1955

Um das Schulgebäude herum werden der Schulhof, Gartenanlagen und Fahrradständer gebaut.

1956

Heinz Remus wird der erste Direktor.

1958

Gertrud Hintze wird Stellvertreterin.

Die ersten Schülerinnen und Schüler verlassen stolz mit der Mittleren Reife die Schule. Die Anmeldezahlen steigen, ein akutes Raumproblem kommt auf. Der Unterricht muss zum Teil in das benachbarte Naturfreundehaus ausgelagert werden.

1964

Die Erweiterung der Realschule wird beschlossen.

1967

Der Neubau wird eingeweiht und der Bau eines weiteren Klassentraktes beschlossen. Das alte Schulgebäude wird abgerissen.

1970

Ein Jahr, in dem ein Fest das nächste jagt: Einweihung des neuen Klassentraktes und das 20-jährige Bestehen der RSB. Außerdem hat die Schule nun bereits 1.000 Schülerinnen und Schüler erfolgreich entlassen.

1976

Erneut Platznot, erneuter Ausbau: Nach dem Bau sechs neuer Klassenräume und einem größeren Lehrerzimmer und Sekretariat sind nun optimale Raumverhältnisse für die rund 600 Schülerinnen und Schüler geschaffen.

1979

Die Realschule feiert ihren 25. Geburtstag und gibt ein großes Fest. Außerdem gibt sie eine 100-seitige Festschrift mit einer Auflage von 2.500 Exemplaren aus.

1984

Karin Richert wird neue Konrektorin.

1985

Direktor Heinz Remus wird nach 42 Jahren Dienstzeit verabschiedet.

1986

Michael Semmler tritt seine Nachfolge an.

1990

Die RSB geht mit der Zeit: Computer halten sowohl für Lehrer als auch für Schüler Einzug in Verwaltung und Unterricht.

1991

Vermehrte Neuanmeldungen und wieder einmal Raumnot. Deshalb müssen Anfangsklassen mit bis zu 34 Schülerinnen und Schülern gebildet werden.

1996

Sigrid Göer wird Schulleiterin, nachdem Michael Semmler eine Dezernentenstelle bei der Bezirksregierung in Arnsberg angenommen hat.

1997

Heyo Wulff wird Konrektor der Realschule.

Die RSB fährt erstmals vierzügig.

1998

Frischer Wind: Der Schulhof wird umgebaut und neu gestaltet.

1999

Unterstützung von Elternseite: Engagierte Mütter und Väter gründen einen Förderverein.

Schüler verlegen unter Anleitung die ersten Kabel für Internetanschlüsse.

Heidrun Marsiske wird zur 2. Konrektorin ernannt.

2002

Nach vielen kontroversen Diskussionen fällt die Entscheidung für eine erneute Aufstockung um drei neue Klassenräume.

Renate Lehnert geht nach 32 Jahren als Sekretärin in den Ruhestand, Helene Luja übernimmt das Sekretariat.

2003

Die neuen Klassenräume und der Informatikraum werden in Betrieb genommen. Der erste Rektor Heinz Remus, der bis zu seinem Lebensende Kontakt zur Schule hatte und an ihrem Wohlergehen interessiert war, verstirbt. Leider konnte er das 50-jährige Jubiläum "seiner" Schule nicht mehr miterleben.
 

Am 12.09. erfolgte nach Fertigstellung der neuen Räume die Schlüsselübergabe durch das Architektenbüro Marek & Schreiter.

2004

Runder Geburtstag: Die RSB feiert groß ihren 50.!
Am Ende des Jahres stirbt die zweite Konrektorin Heidrun Marsiske nach langer Krankheit.

2005

Sabine Keim wird 2. Konrektorin.

2006

Technische Meisterleistung: Die Schule ist jetzt komplett vernetzt. Alle Fach- und Klassenräume sind mit einem Computer ausgestattet und verfügen über einen Internetzugang. Ein zweiter Informatikraum ist eingerichtet.

2007

Umweltbewusst: Die von den Stadtwerken gebauten Photovoltaikanlagen nehmen ihren Betrieb auf und die RSB arbeitet nun mit erneuerbaren Energien.

2008

Harte Arbeit wird belohnt: Die RSB ist eine der Schulen, die von Schulministerin Barbara Sommer ausgezeichnet werden, weil sie besonders gut bei den Lernstandserhebungen abgeschnitten haben.

Konrektor Heyo Wulff übernimmt aufgrund der längeren Erkrankung von Sigrid Göer kommissarisch die Schulleitung. Lars Trzecinski wird zweiter Konrektor.

2010

Perfekte Bedingungen für Hobbyköche und Technikbegeisterte: Die Schulküche wird modernisiert und im Untergeschoss plant das Architekturbüro Schreiter einen neuen Technikraum.




Die Wandgestaltung in der Schulküche haben Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 übernommen.



Active Whiteboards und Anschluss an das Intranetz komplettieren den neuen Technik- und Maschinenraum.

2011

Die Mensa ist fertig - Beamer, Soundanlage und Anschluss an das Schulnetz sorgen für eine multifunktionale Nutzungsmöglichkeit dieser Einrichtung. Verantwortlich für die Verwirklichung dieser schmucken Einrichtung war wieder das Architekturbüro Schreiter in Lünen.


Für Heyo Wulff endet die fast dreijährige kommissarische Schulleitung. Nach dem endgültigen Ausscheiden von Sigrid Göer wird Martina Tebbe Schulleiterin.

2012

Die Schulleitungsmitglieder Martina Tebbe und Lars Trzecinski verlassen die Realschule zum Ende des Schuljahres. Heyo Wulff übernimmt die komm. Schulleitung bis zum Ende des Schuljahres 2012/13.

2013

Mit Beginn des Schuljahres 2013/14 übernimmt Michael Schulten die Schulleitung.

2014

Heyo Wulff wird nach 30 Jahren erfolgreicher Tätigkeit an der Realschule Lünen- Brambauer in den Ruhestand entlassen.

Im Juni 1984 startete er mit der Referendarausbildung und 1989 begann seine Lehrtätigkeit. Seit 1994  war  Heyo Wulff als kommissarischer Konrektor, seit 1997  als Konrektor und insgesamt 4 Jahre als kommissarischer Schulleiter im Schuldienst.
 
Corinna Braschwitz übernimmt die Stelle der Konrektorin.

2015

Eine Schule ohne Ausgrenzung, ohne Vorurteile, aber mit Vielfalt und Achtung vor dem Anderen. Das sind wir: „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“


 

 


   

Aktuelles  

27.12.2017 - 06.01.2018
Weihnachtsferien
   

Aus der Praxis  

Veränderung des Erbgutes- Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Grundlagen des Erbgeschehens unter besonderer Berücksichtigung der Vererbung beim Menschen sowie des Potentials für die Bio- und Gentechnik, durch die eigenständige Nutzung eines WebQuests in Partnerarbeit.
 
   

Vertretungsplan  

Zeit Mon Die Mit Don Fre
7:50
8:35
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9:20
9:45

10:30

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11:15

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