In jedem Jahr werden regelmäßig Fahrradkontrollen durchgeführt. Besonders in der dunklen Jahreszeit sind die Mängel an Beleuchtungsanlagen, fehlende Reflektoren und schadhafte Bremsen auffällig.

Mit Unterstützung der Verkehrspolizei und einer Gruppe geschulter Schülerinnen und Schülern werden die Räder gecheckt und eine Mängelliste erstellt. In Form eines Informationsschreibens werden die betreffenden Eltern über den Missstand informiert und dazu aufgefordert, diesen zu beseitigen. Außerdem werden die sogenannten „Lichtmuffel“ zur Rede gestellt. Lichtmuffel sind Schülerinnen und Schüler, die bei Dunkelheit oder Dämmerung ohne Licht fahren.

Zum Abschluss der Kontrolle werden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer über die jeweiligen Mängel an den Rädern ihrer Schülerinnen und Schüler in Kenntnis gesetzt und gebeten den von den Eltern unterschriebenen Rücklaufzettel der Fahrradkontrolle wieder einzusammeln.
 
 
Junge Fahrer“ zwischen 18 und 24 Jahren verursachten 2010 19% der Verkehrsunfälle mit schweren Folgen, während ihr Anteil  an der Bevölkerung  bei  8 % liegt.
 
„Crash-Kurs NRW“ zeigt mit emotionalen Berichten und eindringlichen Bildern, dass Verkehrsunfälle unerträgliches Leid verursachen. Es wird den Zuhörerinnen und  Zuhörern vermittelt, dass Verkehrsunfälle nicht einfach nur geschehen. 
 
Menschen werden verletzt oder getötet, weil Regeln missachtet werden. Das bedeutet, Verkehrsunfälle sind vermeidbar.

Bei „Crash-Kurs NRW“ wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ohne erhobenen Zeigefinger eindringlich klar gemacht, wie lebensgefährlich riskantes Verhalten im Straßenverkehr ist und dass es auf ihr eigenes Handeln als Fahrer und Mitfahrer entscheidend ankommt.

An der Realschule – Brambauer haben wir uns zum Ziel gesetzt den Schülerinnen und Schülern den Übergang von den Grundschulen zur Realschule so weit wie möglich zu erleichtern. Hierzu gehört die Bewältigung des neuen Schulweges mit allen seinen Gefahren und Risiken.

Mit dem Projekt „Mein neuer Schulweg“ lernen die SchülerInnen in der 1. Schulwoche ihren neuen Schulweg unter dem Aspekt der Sicherheit kennen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gefährlichen Situationen erkennen und lernen sich auf ständige Veränderungen der Verkehrssituationen einzustellen.

Mein neuer Schulweg:

Rundgang mit den Schülern durch Brambauer (→ Gefahrenpunkte auf dem Schulweg) und anschließende Besprechung anhand von Bildmaterial (Power Point Präsentation)

Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg (Projekt des ADAC):

An einem Schulvormittag lernen die Kinder, welche physikalischen Gesetze im Verkehrsalltag wirken und üben die richtigen Reaktionen darauf ein. Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg: das ist die Formel für Sicherheit im Verkehr, die die ADAC – Aktion „Achtung Auto!” den Schülern nahebringt.
Als Beifahrer bei einer Vollbremsung erfahren die Kinder hautnah, wie wichtig es ist, sich im Auto anzugurten. Ein Merkblatt bringt auch den Eltern die Ziele und Inhalte der Aktion nahe.

Fahrradkontrolle und Fahrradparcours:

Die Fahrräder der Real-SchülerInnen werden auf Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüft und Sicherheitsmängel so weit möglich behoben. Bei dem Turnier handelt es sich um ein praxisnahes Übungsprogramm zum sicheren Radfahren. Eltern sind herzlich eingeladen. Unterstützt wird die Aktion vom ADFC Selm.

Verhalten im Bus:

Ein Mitarbeiter der VKU erklärt den Schülerinnen und Schülern das Projekt „Nimm Bus“. Die Theorie umfasst das Lesen von Fahrplänen und das Verhalten im Bus ein. In einer weiteren Unterrichtseinheit üben die Schüler praktisch, worauf sie achten müssen und welche Besonderheiten sie beim Busfahren kennen sollten.

Besuch der Puppenbühne:

Im Rahmen der Verkehrserziehung besuchen die Schülerinnen und Schüler die Klassen 5 die Polizei-Puppenbühne im Westfalenpark Dortmund. Die Schülerinnen und Schüler erleben ein actionreiches und spannendes Theaterstück zum Thema „Fahrradhelm“.
Lehrerräume: 
 
Die Realschule Brambauer besitzt 19 Klassenräume. Die Klassenräume sind mit einem PC ausgestattet. Ein Medienwagen steht auf jeder Etage. Mittelfristig sollen alle Klassenräume mit Interaktiven Whitebords oder e-boards und einer Dokumentenkamera ausgestattet werden. Die im jedem Klassenraum befindlichen Overhead-Projektoren werden somit nach und nach ausgemustert.
 
Fachräume:
  • Biologie           
  • Chemie             
  • Naturwissenschaft          
  • Physik         
  • 2 Informatikräume                      
  • Musik 
  • Kunst                     
  • Technik
  • Maschinenraum                          
  • Textilgestaltung               
  • Fahrrad-Werkstatt
  • Turnhalle                                       
  • Küche           

Weitere Räume:

  • Mensa
  • Schachraum
  • SV-Raum
  • Aula
  • Raum für Berufswahlvorbereitung
  • Elternsprechzimmer
  • Schülerbücherei
  • Erste-Hilfe-Raum

Außenbereich:

Der Außenbereich umfasst den Schulhof und kleinere Grünflächen, die zum Teil von der Bio-AG bepflanzt werden. Auf dem Schulhof stehen Bänke, ein Basketballkorb und Tischtennisplatten zur Verfügung. Zusätzliche Bewegungsangebote werden durch die Sporthelfer-AG angeboten.

Der Unterricht findet seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 in 90-minütigen Einheiten statt. Für die 5. und 6. Stunde bleiben Einzelstunden vorbehalten.
 
Der Unterricht findet in den ersten sechs Stunden von 07:50 bis 13:10 statt. Danach beginnt die Hausaufgabenbetreuung und das Nachmittagsprogramm mit Arbeitsgemeinschaften, wie z. B. Musik-AG, Schülerfirma.
 
Ziele:

Die Forderung nach einer längeren Unterrichtseinheit kommt den Wünschen der Elternpflegschaft sowie den Wünschen des Kollegiums entgegen.
Die heterogenen Lerngruppen sollen besser beschult werden,
  • indem mehr individuell gefördert wird.
  • indem eigenverantwortliches Lernen gefördert und gefordert wird.
  • indem der Unterricht innerhalb dieses Zeitrasters freier gestaltet werden kann.
  • indem auch und insbesondere die Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Lernens besser integriert werden können.
  • indem weniger Fächer an einem Tag unterrichtet werden.
Weniger Material zum ordnen für die Schülerinnen und Schüler, mehr Zeit für die Erarbeitung, Sicherung und Präsentation eines Themas,  weniger Wechsel waren weitere Gründe für den Wechsel von 45 auf 90 Minuten.
 
Vor einigen Jahren wurde zudem das Lehrerraumprinzip eingeführt. Das heißt, die Schülerinnen und Schüler kommen zur Lehrerin/zum Lehrer. Die Räume sind daher ganz allgemein in einem guten Zustand und oft auch mit fachspezifischen Materialien/Unterlagen ausgestattet.
 
   

Aktuelles  

Informationen in Zeiten von Corona
 
Informationen zum Anmeldeverfahren für den Jahrgang 5
 
11.01.2021 - 14.02.2021
Distanzlernen
   

Aus der Praxis  

Veränderung des Erbgutes- Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die Grundlagen des Erbgeschehens unter besonderer Berücksichtigung der Vererbung beim Menschen sowie des Potentials für die Bio- und Gentechnik, durch die eigenständige Nutzung eines WebQuests.
 
   

Vertretungsplan  

Zeit Mo Di Mi Do Fr
07:50
08:35
08:35
09:20
09:45

10:30

10:30

11:15

11:35
12:20

12:25

13:10
   
   
   
   
   
   
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